Argumente

Kurz-Argumentarium

  • Die Kosten im Verhältnis zum Nutzen sind viel zu hoch! Erst nach über 23 Jahren würden sich die Investitionskosten von über 332 Millionen Franken amortisieren.
  • Folgekosten wie Unterhalt etc. sind noch gar nicht miteingerechnet.
  • Nur weil man Bundessubventionen einstreichen kann, gibt es dieses Tramprojekt überhaupt. Ohne Bundesgelder wäre das Regiotram gar kein Thema, weil es nicht bezahlbar wäre. Dieser Schuldenwirtschaft muss Einhalt geboten werden!
  • Der Autofahrer wird nicht, wie angenommen, auf das Regiotram umsteigen! Gerade der Raum Bözingen ist dank der Autobahn sehr gut mit dem ÖV erschlossen.
  • Tempo 30, Verbauungen und weitere Verkehrsbehinderungen werden folgen.
  • Das geplante Tram hat zu wenig eigenes Trassee, behindert den Individualverkehr und führt zu Erschütterungen und Lärm (Schienengequietsche und Schienenreinigungen), Staus und Unfällen.
  • Die Linienführung ist unrealistisch. Besonders im Gebiet Oberer Quai wird es kein Platz für Autos, Fahrräder, Fussgänger, Busse UND Regiotram haben.
  • Die Problematik bei Festivitäten, wie bei der Braderie, ist ungeklärt! Schliesslich kann das Regiotram nicht, wie ein Bus, umgeleitet werden.
  • Die Verkehrsumleitung während der Bauzeit ist unklar – Baustellen und Staus sowie der Mehrverkehr in den Quartieren sind die Folgen.
  • Auf dem Land werden Bus-, Zug- und Postautolinien gestrichen. In der Region Biel will man mit einem gigantischen Projekt ein Gebiet erschliessen, das bereits heute mit vielen Buslinien, der BTI-Bahn sowie der SBB erschlossen ist.
  • Ein NEIN zwingt die Behörden, ein finanziell abgespecktes Projekt mit einer Doppelgelenkbus-Variante oder mit einer mit heute technisch bereits machbaren anderen Lösung auszuarbeiten, bei welchem das Verlegen von teuren und unflexiblen Schienen nicht notwendig ist.

Weiterführende Themen

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